Roséwein

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Der fruchtig-erfrischende Geschmack sowie die spektakuläre Farbe im Glas führen dazu, dass die Rosés aus Spanien nicht nur auf der iberischen Halbinsel auf dem Siegeszug sind! Um mit einem Vorurteil aufzuräumen: Ein Roséwein entsteht übrigens nicht dadurch, indem man Rot- und Weißwein mischt. Rosados werden aus roten Trauben gekeltert, bei dem der Most nur kurz auf der Maische liegt und dann wie ein Weißwein vergoren wird. Dies führt dazu, dass nur ein kleiner Teil der Farbstoffe aus der Schale in den Wein übergeht. Die meisten roten Traubensorten haben nämlich weißes Fruchtfleisch ? die Farbe stammt also einzig und allein aus der Schale. Die Rosés zeichnen sich durch ausgeprägte Fruchtnoten ? allen voran Aromen von Erdbeer, Himbeer, Kirsche ? aus. Sie werden vor allem als leichte Sommerweine kühl getrunken.